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Ein amerikanischer Traum
 

Ein amerikanischer Traum
Juni 2012 - Februar 2013


Abenteuerlust, Experimentierfreude und Pioniergeist - Ray und Charles Eames sind in den 1950er Jahren ein Symbol für ein Amerika im Aufbruch.

Es ist die Geschichte eines ungewöhnlichen Paares: Sie, Ray Kaiser, ist eine Künstlerin mit großem Potential. Alles, was sie anfasst, wird zum Bild. Er, Charles Eames, ein charismatischer Architekt mit großer Affinität zur Technik und zum Experiment. Zusammen ergeben sie eine äußerst kreative Einheit, die sich in vielen Bereichen ausprobiert: Architektur, Ausstellungskonzeption, Möbeldesign, Fotografie und Film. Das Paar symbolisiert nicht nur das optimistische Amerika der Nachkriegszeit, es gestaltet es entscheidend mit. 1956 bringen die beiden ein Möbel auf den Markt, das zur Ikone wird und bis heute seines gleichen sucht: den legendären "Lounge Chair". Die Ausstellung versucht mit Exponaten, denen eine Schlüsselrolle im Schaffen von Ray und Charles Eames zukommt, etwas von dem kreativen Geist, dem Optimismus und der Aufbruchsstimmung zu vermitteln.

Kuratorin: Dr. Manuela van Rossem

     
SEID-WÄRTS  

SEID-WÄRTS
März 2013 - Mai 2014

Kaum ein Stoff ist so begehrt wie die Seide - über Jahrtausende, über Kulturen und Kontinente hinweg. Es ist seine Leichtigkeit, sein zarter Schimmer, seine magisch knisternde Haptik, sein weithin leuchtendes, changierendes Farbspiel, seine Eigenschaft, bei Hitze zu kühlen und bei Kälte zu wärmen. Seine Gewinnung bleibt in Fernost lange Zeit ein wohlgehütetes Geheimnis, er wird über die berühmte Seidenstraße nach Westen exportiert - bis auch im Abendland am Beginn der christlichen Zeitrechnung die Zucht der Seidenraupen gelingt und damit die Herstellung des kostbaren Textils.

Die Ausstellung schlägt mit anschaulichen Exponaten die Brücke zwischen dem Rohstoff Seide und ihrer Herstellung, über ihre Verwendung und Bedeutung als Bekleidung indischer Frauen hin zu einer besonderen Art von Upcycling solcher Saris, aus denen ein junger deutscher Designer hochwertige, weltweit gefragte Teppiche knüpfen lässt.

Kuratorin: Dr. Manuela van Rossem

     
 

Käfer de luxe
Juni 2014 – September 2015

In den 1950er Jahren ist das Wirtschaftswunder in vollem Gange. Wer es sich leisten kann und etwas auf sich hält, liebt es individuell und fährt ein Auto, das kein anderer hat.

Die aufblühende UFA-Filmindustrie, ansässig in den Babelsberg-Studios in Potsdam, generiert viele Schauspieler und damit anspruchsvolle Kunden. Das bringt das Geschäft der Karosseriebauer ins Rollen.



Kuratorin: Dr. Manuela van Rossem